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Was kann ich tun?

Wenn man allein mit Gleichgültigkeit den Deklamationen und Angriffen einer wachsenden Minderheit, die die Verwirklichung eines Ideals mit Leidenschaft verfolgt, begegnet, kann man sicher sein, dass der Triumph dieser Minderheit nahe ist. Sind die schlimmsten Feinde einer Gesellschaft diejenigen, die sie angreifen, oder diejenigen, die sich nicht einmal die Mühe machen, sie zu verteidigen?

– Gustave Le Bon

Volksbegehren

Zur Zeit (Januar 2024) laufen in einigen Bundesländern Volksbegehren gegen die Verwendung des Gendersoziolekts (Gendern) in Verwaltung und Bildungseinrichtungen. Weitere Volksbegehren sind in Vorbereitung. Die Hürden für die Einleitung einer Volksabstimmung sind im Allgemeinen hoch. Doch bieten sie ein gutes, demokratisches Regulativ, um Politik, die den Interessen der Bürger nicht entspricht, zu korrigieren. Es lohnt sich, Volksbegehren gegen Gendern zu unterstützen.

Wenn das Volksbegehren in Ihrem Bundesland stattfindet:

  • Informieren Sie sich auf der Webseite des Veranstalters. Dort finden sie üblicherweise auch die nötigen Unterlagen
  • Unterschreiben Sie auf den Listen
  • Sammeln Sie aktiv Unterschriften
  • Fragen Sie beim Veranstalter an, wie Sie das Volksbegehren unterstützen können
  • Unterstützen Sie die Veranstalter des Volksbegehrens mit einer Spende

Wenn das Volksbegehren nicht in Ihrem Bundesland stattfindet:

  • Sie können die Volksbegehren in anderen Bundesländern mit Spenden unterstützen
  • Informieren Sie sich, wie die Bedingungen für Volksbegehren in Ihrem Bundesland sind. Suchen Sie Verbündete und starten Sie eine Initiative zum Volksbegehren, siehe unten unter Volksbegehren in Planung.

Laufende Volksbegehren (Januar 2024)

Hamburg

Volksinitiative „Schluss mit Gendersprache in Verwaltung und Bildung“ 

Initiator: Verein für deutsche Sprache e. V.

https://vds-ev.de/aktionen/aufrufe/hamburger-volksinitiative-schluss-mit-gendersprache-in-verwaltung-und-bildung/

Baden-Württemberg

Volksinitiative „Stoppt Gendern in Baden-Württenberg“

Initiator: Prof. Dr. Klaus Hekking

https://stoppt-gendern-in-bw.de/

Das Volksbegehren wurde im Januar 2024 wegen Formfehlern beendet. Prof. Hekking hat sich mit dem Innenministerium auf einen Minimalkonsens geeinigt: In der Verwaltung dürfen keine Sonderzeichen beim Gendern mehr verwendet werden. Der Gendersoziolekt gilt weiterhin als geschlechtergerecht, was natürlich absurd ist. Die Regelung gilt für die Schreiben die amtliche Rechschreibung, reden darf natürlich jeder, wie er will. Immerhin wurde damit politisch ein kleiner Schritt in die richtige Richtung getan, ohne allerdings die falschen Narrative aufzugeben. Ministerpräsident Kretschmann will im Gegenzug die Genderdebatte für beendet erklären. Das hätte er sicher gerne, aber es kann nicht sein. Von Seiten der Parteien wäre zumindest die Frage zu beantworten, warum ein Soziolekt, der hochdiskriminierend ist und für den es keinen sachlichen Grund gibt, weiterhin politisch gefördert wird.

Hessen

Volksintitiative „Amtssprache in Hessen“

Initiator: Dr. Bernd Fischer

https://amtssprache-in-hessen.de

Mecklenburg-Vorpommern

Initiator: Prof. Dr. Dr. Hans-Jürgen Wendel

https://gendern-stoppen.de

Volksbegehren in Planung und weitere Information dazu

Wer sich über den Stand der geplanten Volksbegehren informieren will, kann dies auf https://stoppt-gendern.de/ tun. Hier findet sich der Statuts für die Bundesrepublik und aktuelle Neuigkeiten zum Thema. Hier können Sie sich registrieren, wenn Sie eine Volksabstimmung unterstützen wollen, die noch in Planung ist. Laufende Volksabstimmungen unterstützen Sie direkt bei den jeweiligen Initiativen.

Nettes Zubehör zusätzlich: Es gibt einen Profilbildgenerator, mit dem man dazu aufrufen kann, Gendern zu stoppen.